
Violine
Sophia Herbig
Sophia Herbig ist eine vielseitige Musikerin, die sich gleichermaßen der Kammermusik wie dem Orchesterspiel widmet und gerne mit innovativen Konzertformaten überrascht. Zudem ist sie eine engagierte und begeisterte Pädagogin und geht diesem Interesse sowohl in Form eines Lehrauftrages an der Universität Mozarteum Innsbruck als auch als Dozentin in Meisterkursen nach.
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Sie ist Stimmführerin der 2. Violinen beim Mozarteumorchester Salzburg und wurde in dieser Position zu Orchestern wie u. a. dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem hr-Sinfonieorchester, dem Münchener Kammerorchester sowie dem Stuttgarter Kammerorchester eingeladen. Zudem spielt sie in einigen der führenden Orchester Europas, so dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem Mahler Chamber Orchestra, dem Chamber Orchestra of Europe und Utopia.
Sophia konzertierte in verschiedenen Kammermusik-Formationen mit wunderbaren Musikerpersönlichkeiten wie Lorenza Borrani, William Coleman, Roel Dieltiens, Lily Francis, Patricia Kopatchinskaja, Alina Pogostkina, Muriel Razavi, Dmitry Smirnov und Rainer Schmidt.
Zudem verbindet sie eine regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Ensemble Tamangur, dem Cosmofonia Ensemble, Spira Mirabilis und Patrick Leung. Ihre Auftritte führten sie zum Beethovenfest Bonn, der Mozartwoche Salzburg, dem Pau Casals Festival, den Innsbrucker Promenadenkonzerten, den Ludwigsburger Schlossfestspielen und den Salzburger Festspielen. Ihre Aufnahmen und Konzerte wurden vom BR, WDR, ORF und Catalunya Música ausgestrahlt.
Höhepunkte der letzten Jahre waren mehrere solistische Auftritte mit dem Mozarteumorchester Salzburg: Vivaldis Primavera unter der Leitung von Reinhard Goebel sowie Mozarts Serenata notturna in mehreren Konzerten neben Lorenza Borrani, Roberto González-Monjas und unter der Leitung von Manfred Honeck, Ivor Bolton und Maxim Emelyanychev.
Darüber hinaus spielte Sophia Violinkonzerte von J. Brahms, F. Mendelssohn Bartholdy, W. A. Mozart und A. Khachaturian an der Seite der Dirigenten Yoel Gamzou, Simon Edelmann, Stefan Schilli, Ulrich Weder und Johannes Zahn mit Orchestern wie der Neuen Philharmonie München, dem Kammerorchester der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks und der Sinfonietta Isartal. Ihre solistischen Auftritte führten sie in Säle wie die Philharmonie München, den Herkulessaal in München sowie den Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin.
Einflussreiche Lehrer waren Rainer Schmidt sowie Wonji Kim-Ozim und Igor Ozim an der Universität Mozarteum Salzburg, Lorenza Borrani an der Scuola di Musica di Fiesole, Meesun Hong-Coleman an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz sowie Sonja Korkeala an der Hochschule für Musik und Theater München.
Foto: Andrej Grilc


